Isabelle Chassot
ist seit 2002 Staatsrätin sowie Direktorin für
Erziehung, Kultur und Sport. Sie wurde im November 2006 und
2011 wiedergewählt und präsidierte 2007 die Freiburger Regierung. Der neue (Freiburger) Bundesrat Berset hat die Sympathieträgerin nach Bern geholt, wo sie als "Kulturchefin" und Nachfolgerin von Jean-Fréderique (Hans-Fritz) Jauslin eingesetzt und amten wird. Jauslin wird nach Paris versetzt.
Montag, 13. Mai 2013
Samstag, 11. Mai 2013
LIestal hat eine neue Währung
Nicht genug damit, dass wir seit einiger Zeit einen Stapi haben. Lukas
Ott hat sich auch das Ressort Finanzen unter den Nagel gerissen und als
präsidialer Finanzchef mutet er seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern
auch gleich eine neue Währung zu.
In der Pressemitteilung über den Rechnungsabschluss 2012 tritt sie prominent in Erscheinung als TCHF. Könnte Tschechischen Forint oder so etwas bedeuten.
http://liestal.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&info_id=20
Erstaunlich sind auch die Zahlen. Bislang war ich der Meinung, dass das Stedtli auf einem Schuldenberg von 20 Millionen Franken hockt, nun sind es noch TCHF 20000 — ein guter Grund, umgehend Steuersenkungen (für Begüterte) anzustreben.
Dennoch sehne ich mich nach den guten alten Zeiten, als die Steuern noch mit Franken (abgekürzt in Fr.) bezahlt und in der Gemeinde-Rechnung ausgewiesen wurden.
In der Pressemitteilung über den Rechnungsabschluss 2012 tritt sie prominent in Erscheinung als TCHF. Könnte Tschechischen Forint oder so etwas bedeuten.
http://liestal.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&info_id=20
Erstaunlich sind auch die Zahlen. Bislang war ich der Meinung, dass das Stedtli auf einem Schuldenberg von 20 Millionen Franken hockt, nun sind es noch TCHF 20000 — ein guter Grund, umgehend Steuersenkungen (für Begüterte) anzustreben.
Dennoch sehne ich mich nach den guten alten Zeiten, als die Steuern noch mit Franken (abgekürzt in Fr.) bezahlt und in der Gemeinde-Rechnung ausgewiesen wurden.
Sonntag, 5. Mai 2013
Mies und fies
Theo Studer (67), der alternde Star-Anwalt von Murten wurde erwischt. Vom Regionalgericht Bern-Mittelland. Im heimischen Freiburgerland wäre ihm das wohl nicht widerfahren. Denn dort geniesst der Strolch (Ulrich Wickert: "Gauner muss man Gauner nennen") hohes Ansehen im Filz, in dem er als CVP-Kantonsrat und Vizepräsident des Murtener Stadtrates eifrig mit gewirkt hat. Seit einigen Wochen verabschiedet er sich nun aus Szene und Öffentlichkeit — nicht ohne die schleimigen Ehrungen zu geniessen. So hat er sich mit öffentlicher Lobhudeli unter anderem von der Bezirkspartei und auch von "Impuls" verabschiedet.
Als virtuoser, intriganter Strippenzieher versteht es Studer, seine Stellung im Freiburger (CVP und Justiz-) Filz auch nach seinen offiziellen Abschieden noch auf Jahre hinaus zu halten. Noch lange werden ihm Günstlinge wie beispielweise die Mitarbeiter/innen des Jugendamtes zu Dank verpflichtet und entsprechend zu Diensten sein. Auch im alltäglichen Rechtswesen, etwa von Friedensrichterinnen wird seinen bemerkenswerten Vorstellungen von Recht wohl noch lange nachgelebt.
Ebenso virtuos wie das Strippenziehen, beherrscht Studer die Nutzung der öffentlichen "kostenlosen Rechtspflege". Sie stellt wohl einen guten Teil des Studerschen Einkommens dar. So berechnet er für zeitlich üppig bemessene Dienstleistungen einen Stunden Ansatz von 240 Franken, wohlwissend dass die amtliche Entschädigung lediglich 200 Franken beträgt. Aber man kann ja probieren, das Gehalt aufzubessern. Das Berner Regionalgericht hat Studer nun kürzlich belehrt, dass die Ausfertigung von Fotokopien bereits im Stundensatz (Fr. 200.-) enthalten und nicht noch in den zusätzlichen Auslagen berechnet werden können.
Das Gericht hat ihn als mies-fiesen Ladendieb entlarvt, als es seine überrissene Honornote etwas genauer unter die Lupe genommen hatte.
Freitag, 26. April 2013
Das Stangenpaar
Das nenne ich Teamwork. Der eine der Künstler — die converse-Turnschuhe lassen vermuten, dass es sich nicht um tibetische Mönche handelt — hält, nota bene mit nur einer Hand eine Art Haselstock, der andere sitz anscheinend recht gemütlich auf dem Stock,Eine recht geheimnisvolle Darbietung, welch aber beim Publikum Aufmerksamkeit und Interesse weckt. Entsprechend klimpern auch die Münzen ins Kässeli.
Montag, 18. März 2013
Öise Toni in den Regierungsrat !
Dieser Monat war bis jetzt ereignisreich: Am 3. März hat das Schweizer Stimmvolk die Abzocker-Initiative, das Raumplanungsgesetz und die von der CVP angeschobene Volksinitiative für die Familienförderung angenommen; letztere ist allerdings am Ständemehr gescheitert.
Im Baselbiet wurde nach einem Nachfolger für den zurücktretenden Regierungsrat Adrian Ballmer gesucht. Drei Mitbürger bewarben sich um die Nachfolge: Eric Nussbaumer (SP), Thomas Weber (SVP) und Gerhard Schafroth (glp).
Am 23. Fabruar ist CVP-Regierungsrat Peter Zwick verstorben; er hat den Kampf gegen seine Krebskrankheit verloren.
Von den drei Kandidaten hat keiner das absolute Mehr erreicht, so dass es — ohne Gerhard Schafrotht zu einem zweiten Wahlgang kommt, den Nussbaumer und Weber bestreiten.
In der Zwischenzeit ist auch die CVP auf Suche und in Stellung gegangen. Mit dem Allschwiler Gemeindepräsidenten und Anwalt Anton Lauber will sie den Sitz in der Regierung zu Liestal ratten,
Ich empfehle; Anton Lauber bereits jetzt, also im zweiten Wahlgang auf den Wahlzettel zu schreiben. Die Stimmen für ihn gehen dem Schwächeren der beiden RR-Kanidaten ab und bereinigen zu Ausgangslage. Der Schwärchere ist zweifellos Thomas Weber, Buus, der nicht sagen kann/will, wo er als Regierungsrat die Schwerpunkte setzen möchte.
Es ist ihm anscheinend noch nichts eingefallen,
Im Baselbiet wurde nach einem Nachfolger für den zurücktretenden Regierungsrat Adrian Ballmer gesucht. Drei Mitbürger bewarben sich um die Nachfolge: Eric Nussbaumer (SP), Thomas Weber (SVP) und Gerhard Schafroth (glp).
Am 23. Fabruar ist CVP-Regierungsrat Peter Zwick verstorben; er hat den Kampf gegen seine Krebskrankheit verloren.
Von den drei Kandidaten hat keiner das absolute Mehr erreicht, so dass es — ohne Gerhard Schafrotht zu einem zweiten Wahlgang kommt, den Nussbaumer und Weber bestreiten.
In der Zwischenzeit ist auch die CVP auf Suche und in Stellung gegangen. Mit dem Allschwiler Gemeindepräsidenten und Anwalt Anton Lauber will sie den Sitz in der Regierung zu Liestal ratten,
Ich empfehle; Anton Lauber bereits jetzt, also im zweiten Wahlgang auf den Wahlzettel zu schreiben. Die Stimmen für ihn gehen dem Schwächeren der beiden RR-Kanidaten ab und bereinigen zu Ausgangslage. Der Schwärchere ist zweifellos Thomas Weber, Buus, der nicht sagen kann/will, wo er als Regierungsrat die Schwerpunkte setzen möchte.
Es ist ihm anscheinend noch nichts eingefallen,
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