Schon kündigt sich der zweite Urnengang dieses Jahres an. Am 18 Mai haben die stimmberechtigten Schweizerinnnen und Schweizer wieder einiges zu entscheiden. Herausragend ist wohl die Flugzeug-beschaffung für die Landesverteidigung. Auch die Frage, ob gegen verurteilte Pädophile ein Berufsverbot ausgesprochen werden kann, insofern sie im Bereich der Schule oder im Sport tätig sind, erregt die Gemüter.
Bereits jetzt melden sich verschiedene Anspruchsgruppen — etwa die Offiziersgesellschaften — mit ihren Parolen zum Gripenkauf. Einmal mehr wird dem Volk schmackhaft gemacht, wie wichtig diese 22 Flieder für die Sicherheit des Landes seien. Die Flieger sollen 3,5 Milliarden Franken kosten, rund 3 Milliarden Franken soll anschliessend der Unterhalt und die Wartung verschlingen. Wird die Schweiz sich diese Auslagen leisten?
Mittwoch, 26. März 2014
Montag, 24. März 2014
Rechtspopulistisch und wirtschaftsliberal
Aufgrund des (Computer) Absturzes kam der gute alte, noch nicht entsorgte Laptop wieder zum Einsatz. Er funktioniert immer noch.
Verloren gegangen sind natürlich wieder ein paar wichtige Dateien. Selber schuld, hätte ich doch wöchentliche Back-ups gemacht.
Die Wieder-Herstellung meiner Arbeitsoberflävche—oder sagt man dem WORKFLOW?— hat mich am Wochenende wieder einmal voll in Anspruch genommen.
Am Freitagabend hat sich in der ARENA zum Thema Ecopop-Initiative unsere Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneider präsentiert. Ihr Auftritt wurde anschliessend auf Facebook sehr negativ kommentiert.
Mich wundert ihr Verhalten eigentlich nicht. Die Frau muss um ihren Sitz in Bern bangen. Aus diesem Grund dient sie sich nun rechtspopulistisch und wirtschaftsliberal an.
Verloren gegangen sind natürlich wieder ein paar wichtige Dateien. Selber schuld, hätte ich doch wöchentliche Back-ups gemacht.
Die Wieder-Herstellung meiner Arbeitsoberflävche—oder sagt man dem WORKFLOW?— hat mich am Wochenende wieder einmal voll in Anspruch genommen.
Am Freitagabend hat sich in der ARENA zum Thema Ecopop-Initiative unsere Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneider präsentiert. Ihr Auftritt wurde anschliessend auf Facebook sehr negativ kommentiert.
Mich wundert ihr Verhalten eigentlich nicht. Die Frau muss um ihren Sitz in Bern bangen. Aus diesem Grund dient sie sich nun rechtspopulistisch und wirtschaftsliberal an.
Sonntag, 16. März 2014
Voreilig
Am Freitagmorgen konnte ich das Ritual nicht einhalten, nach der Zeitungslektüre den PC aufzustarten und nach Meldungen und News auzurufen — déformation professionelle. Das Ding blieb einfach schwarz.
Alle möglichen Tests und Neustarts halfen nichts. Unverrichteter Dinge musste ich also das Tagwerk beginnen. Hühepunkt: Zusammentreffen mit Ueli Martin, zur Vorbereitung des jährlichen Mittagessens mit den Klassenkamerad/innen.
Alle möglichen Tests und Neustarts halfen nichts. Unverrichteter Dinge musste ich also das Tagwerk beginnen. Hühepunkt: Zusammentreffen mit Ueli Martin, zur Vorbereitung des jährlichen Mittagessens mit den Klassenkamerad/innen.
Mittwoch, 19. Februar 2014
KESB - eine Eiterbeule
Der gestrige "Themenabend" am Schweizer Fernsehen hat es offenbart. Die KESB zumindest in den deutschsprachigen Kantonen sind gescheitert. Mit Ihrem Erlebnisbericht "Platzspitzbaby" hat Michelle Halbheer vor einiger Zeit im Club die Zuschauer und auch die Redaktion SRF aufgewühlt. Club-Thema wurde ihr erschütterndes Bekenntnis, von der Mutter vernachlässigt und von den
Behörden im Stich gelassen zu werden.
Montag, 3. Februar 2014
Philipp Schoch ist ratlos
In seiner BaZ-Kolume, "Links-Rechts", in der er alle paar Wochen seine Meinung äussern kann, gibt sich Philipp Schoch ziemlich ratlos. Unter dem Titel AUFBRUCH ZUM DOPPELSTAB, sinniert der Fraktionschef der Grünen im Baselbieter Landrat und Befürwerter einer Fusion mit dem Stadtkanton, über die regionale Zukunft. Als Grüner und bekennender Velofahrer pendelt er neuerdings zwischen seinem Wohnort Pratteln und seinem Arbeitsplatz, der Notfallstation des Kantonsspitals Liestal auf der nunmehr entlasteten Rheinstrasse. Die Motorfahrzeuge sind ja bekanntlich in den Untergrund verbandt worden.
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| Landrat Philipp Schoch |
Die frische, abgasärmere Luft regt ihn offensichtlich zu Gedanken und Ideen an, die er dann zu Papier bringt und den Leserinnen und Lesern unterbreitet. Am letzten Freitag hat er sich über den Sänger des Baselstab-Lieds Florian Schneider und über sein pathetisches Lied lustig gemacht. Dabei scheint ihm offenbar die letzte Strophe besonders eingefahren zu sein: <und schlot denn au my letschti Stund... syg so guet, leg mer in my chalti Hand , der Rotstab vo Lieschtel und vo Baselland.>
Er sei, so schreibt Schoch, beeindruckt von so vielen Nicht-Argumenten gegen die Fusion von beiden Basel — he nu.
Philipp Schoch hat offentlich noch nicht verstanden, dass es keinerlei Argumente braucht gegen die Fusion, ein bisschen Heimatliebe, Nostalgie oder wie man das nennen will, reicht völlig aus. Dies hält der Prattler für eine schlechte Alternative. Die bessere sieht er in einer starken Region.
Erst kürzlich wurde eine Vision zu dieser starken Region vorgestellt: mit einem Zusammenschluss könnten Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe gemacht werden, wurde geschwafelt. Das wären doch gute Argumente, die bei den kostenbewussten Baselbietern bestimmt verfangen würden.
Da kann man Philipp Schoch und seinen Mitstreitern nur raten, mit ihren Argumenten auch ein eingängies Lied zusammenzustellen und durch die Lande zu tingeln.
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