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Sonntag, 20. Januar 2013

Auch einmal einen Treffer

Adolf Ogi as"belle-epoquien" in Kandersteg


Beim heutigen Besuch in Kandersteg, wo die "Belle-Epoque-Woche" eröffnet wurde, ist mir
alt Bundesrat Adolf Ogi vor die Linse geraten.


Montag, 7. Januar 2013

Erbärmliche Vormünder

Das Drama im Wallis, das drei Personen das Leben gekostet hat, zeigt wie immer in derartigen Fällen, dass niemand zur Verantwortung gezogen werden kann/will,  weder die Polizei noch die Vormundschaftsbehörden (Sie nennen sich seit dem 1. Januar über Erwachsenenschutzbehörde und sind angeblich professionell). Im konkreten Fall hat die Polizei beim mutmasslichen Täter die Waffen eingezogen; in der Zwischenzeit ist es ihm indes gelungen, anscheinend unbemerkt wieder ein "Arsenal" anzulegen. Die Polizei, welche sehr erfolgreich Bremsen und Licht an Schüler-Velos kontrolliert und überwacht, fühlt sich nicht zuständig für die Überwachung und/oder Kontrolle von Waffenbesitz.
Der mutmassliche Täter, offenbar ein Benutzer der Erwachsenenschutzbehörde, hatte sich anscheinend der Betreuung der Behörde entzogen. Grund: die Vormünder seien überlastet. Dies erklärte am Fernseher KOKES-Juristin Diane Wider. KOKES nennt sich die Konferenz der Kantonalen Vormundschaftsbehörden.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Neues Erwachsenen-und Kindsrecht: mehr als Schaumschlägerei?

Seit bald zwanzig Jahren wird an der Revision des "Vormundschaftsrecht" gewerkelt. Auf Neujahr wird es als neues "Erwachsenen-und KIndesrecht" in Kraft gesetzt. Ziel ist die Professionaliserung der Mandatsträgerinnen. Was immer das auch heissen mag, es wirkt wie Schaumschlägerei. Das Vormundschaftsrecht ist von Alters her von Skandalen wie das Verdingkinderwesen gekennzeichnet. Und die angestrebte so genannte Professionalisierung verspricht kaum Verbesserungen. Auch nicht hinsichtlich der Verbeiständung von Scheidungskindern — wohl das am häufigsten sichtbare Mandat.
Kein Wunder werden die Organisationen von Scheidungsväter zur Zeit aktiv und machen wie etwa in der Basellandschaftlichen Zeitung auf eines ihren Anliegen aufmerksam: Besuchsrechtsabsetzung und Entfremdung der Kinder.

Samstag, 15. Dezember 2012

Ein Gewinn für Baselland und die Zivilcourage

Der Chefredaktor der BaZ kommentiert in der Freitagsausgabe den angekündigten Rücktritt des Baselbieter Regierungsrats Adrian Ballmer. Dabei kann er es nicht lassen, den Baselbietern unter die Nase zu reiben, dass sie 1947 eine linke Mehrheit in den Regierungsrat gewählt haben.

Gerhard Schafroth für Adrian Ballmer!



RR-Kanditat Schafroth
Die Ankündigung von Adrian Ballmer, aus dem Baselbieter Regierungsrat zurück zu treten, hat schon nach Minuten Leben ins "politische Baselbiet" gebracht. Das Kandidatenkarusell wurde in Gang gesetzt. Namen und Persönlichkeiten werden genannt und die Parteien, allen voran die Freisinnigen machen einen hilf- und konzeptlosen Eindruck.