Seiten

Samstag, 15. Dezember 2012

Ein Gewinn für Baselland und die Zivilcourage

Der Chefredaktor der BaZ kommentiert in der Freitagsausgabe den angekündigten Rücktritt des Baselbieter Regierungsrats Adrian Ballmer. Dabei kann er es nicht lassen, den Baselbietern unter die Nase zu reiben, dass sie 1947 eine linke Mehrheit in den Regierungsrat gewählt haben.

Gerhard Schafroth für Adrian Ballmer!



RR-Kanditat Schafroth
Die Ankündigung von Adrian Ballmer, aus dem Baselbieter Regierungsrat zurück zu treten, hat schon nach Minuten Leben ins "politische Baselbiet" gebracht. Das Kandidatenkarusell wurde in Gang gesetzt. Namen und Persönlichkeiten werden genannt und die Parteien, allen voran die Freisinnigen machen einen hilf- und konzeptlosen Eindruck.

Donnerstag, 29. November 2012

Heuchlerisch und scheinheilig

Die Freiburger Nachrichten berichten von einer Ausstellung, welche Fotografien von Grosseltern mit Enkeln zeigt. Dass Frau Staatsrätin Anne-Claude Demierre,  Vorsteherin des Sozialdepartementes, an der Vernissage (Pflegeheim Bonnesfontaines, Route des Bonnesfontaines 24, Freiburg) warme Worte an die Anwesenden richtete,  ist nicht ungewöhnlich.
Nur: wenn man die Zustände in "ihrem  Jugendamt" erlebt (und kennt) kann man ihre Worte nur als heuchlerisch und scheinheilig einschätzen. Ihre Beamten treffen nämlich zuweilen Entscheide, welche den Kontakt zwischen Grosseltern und Enkeln für längere Zeit suspendieren (also verunmöglichen). Und es nützt nichts, wenn man bei Frau Demierre protestiert; sie stellt sich vor Ihre Beamten, welchen die Sozialkompetenz und juristische Grundregeln unbekannt sind.

Montag, 10. September 2012

Kindesrecht-Missbrauch à la fribourgoise

In den Landbezirken ist weder das Recht für von Scheidung betroffenen Kindern noch für ihre Väter angekommen. Ab Januar tritt das aktuelle Kindes-/Elternrecht in Kraft. Im Kanton Freiburg foutieren sich die Verantwortlichen darum. Denn eigentlich ist niemand verantwortlich, denn das Kinder- und Besuchsrecht wird wie der Schwarze Peter zwischen den Direktionen für Gesundheit und Soziales, der Justiz und der Bildung/Erziehung hin und her geschoben.

Freitag, 3. August 2012

Rote Karte für Morganella

Ist der Fussballer, der von London heim geschickt wurde,  überhaupt ein Sportler? Es ist sicher nichts dagegen ein zuwenden, dass er eine "eigene Meinung" haben darf. Die Verunglimpfung eines Gegners muss indes als ein Verstoss gegen den Ethik-Code des IOK gewertet werden.