Donnerstag, 3. September 2020
Ehrenmitgliedschaft der CVP-Sektion Liestal für SP-Nationalrat Eric Nussbaumer
Dienstag, 11. August 2020
Die CVP[Ssektion](Wahlkreis)Liestal schweigt
Dieser Tage gehen für Schüler und Erwerbstätige die Ferien zu Ende. Viele machen sich auf, wieder tätig zu werden. Auch die Parteileitung der CVP, Wahlkreis Liestal, sollte sich aus der Schockstarre, Folge der verpatzten Gemeindewahlen, wieder aufraffen und kommunikativ tätig werden.
In sechs Wochen, am 27. September stehen Volksabstimmungen an, zu denen sich die CVP Schweiz und die CVP Baselland engagieren
aber: Die CVP (Wahlkreis) Liestal schweigt.
Im November findet voraussichtlich innerhalb der Gesamtpartei eine Urabstimmung statt. Vordergründig geht es um das «Schärfen des [Partei-]Profils», in Wirklichkeit aber um den Fortbestand unserer so genannten Wertebewegung.
aber. Die CVP (Wahlkreis) Liestal schweigt.
Im
Rahmen der Gemeindewahlen hat die CVP (Wahlkreis) Liestal am 9.
Februar das grösste Debakel ihres 101jährigen Bestehens
erlitten.
Auch wenn sich die Parteileitung am Abend des
Wahlsonntags unter Ausschluss der Öffentlichkeit d.h.(beitragszahlenden) Adressaten
und
Sympathisanten getroffen hatte, ist eine ordentliche Wahlanalyse
ausgeblieben. Mit «abgehakt» bezeichnete dies der
Ehrenpräsident. Die Wahlkampfleitung hätte anscheinend nichts besser machn können
Und die CVP (Wahlkreis) Liestal schweigt.
Seit Jahren mangelt es der Sektion an einer Plattform für den Meinungs--Austausch und die Meinungsbildung — einer Art Stammtisch. Die wenigen Parteitage im Jahr, die ohnehin reich befrachtet sind, vermögen diese Aufgabe der Meinungsbildung nicht erfüllen. Und unsere Mandatsträger/innen politisieren «am Volk vorbei» weil sie seine Bedürfnisse nicht kennen. Das scheint der Parteileitung nur recht zu sein; sie funktioniert eh wie ein sowjetisches oder chinesisches Politbüro. Das Fussvolk hat nichts zu melden.
Wie man
es machen könnte, zeigen die beiden
Fraktionspartner-Gruppierungen
mit ihren Webseiten
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EVP Liestal |
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GLP Liestal |
Mittwoch, 1. Juli 2020
Echte Defizite angehen
"Wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland; und zwar nicht nur Grosskonzerne. Gerade die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass ausländische Fachkräfte weiterhin zu uns kommen können, beispielsweise im Pflegebereich."
Mittwoch, 23. Oktober 2019
Toni Lauber in den Stönderat !
Damit kommt die CVP nicht umhin, eine Parole zu fassen um eine weitsichtige Wahlempfehlung auszugeben. Und diese kann nur Schneeberger heissen. Ihr linker Widersacher ist zwar aufgrund seines Leistungsausweises eher prädestiniert in Bern unsern Kanton in den gegenwärtigen Themen zu vertreten und erst noch etwas für das Land zu bewirken als die KMU-Lobbyistin aus Thürnen. Aber einmal im Stöckli, wird Nussbauer aufgrund des traditonellen Stabilitätsbedürfnisses von uns Landschäftlern wohl so schnell zu verdrängen sein und wie seine Vorgänger drei Legislaturen mitwirken.
Somit ist klar: Wenn wir, die CVP Baselland, uns nicht weiterhin mit der Nebenrolle als Juniorpartnerin und Stimmenbeschafferin begnügen wollen, ist Schneeberger die Lösung. Also gilt es jetzt, strategisch zu wählen.
Ist der CVP-Regierungsrat Toni Lauber der nächste Baselbieter Ständerat?. Ein möglicher Nachfolger in der Liestaler "Ochseschüüre" ist der Oberwiler Landrat Pascal Ryf-Stocker.
Und für unsere Partei wird es keine Ochsentour werden, ihn mit fäjrigem Nachwuchs zu ersetzen. Es sei an Pascal Ryf, Remo Oser, Silvio Fareri usw. erinnert.
Dienstag, 8. Oktober 2019
Steigende Lebenserwartung läuft aus dem Ruder
Auf den von Balz Stückelberger, Nationalrats-Kandidat der FDP Baselland, in der Kolumne Balz und Pfeffer vom 7.10.19 in der BaZ unter dem Titiel "Hurra, wir werden älter" habe ich folgenden Leserbrief geschrieben:
Ja, das Älterwerden ist ein gutes Geschäft. Die Senioren brauchen Brillen, Hörsysteme, Therapien, Zahnorothesen, benötigen ein Putzinstitut, Taxifahrer sind Stammkunden in Apotheken und in Arztpraxen, Von den Spitälern, Alterspflege-Einrichtungen, für die Senioren ein Blockbuster darstellen, nicht zu reden... Und wenn den Senioren nach all den Ausgaben noch etwas übrig bleibt, locken ihnen Immobilienmakler (Altersresidenzen) und Reise- und Ferienveranstalter weiter das Geld aus der Tasche.

