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Donnerstag, 9. Februar 2017

Bullshitbingo aus dem Liestaler Rathaus


Kürzlich hat nämlich Balz Stückelberger seinem Basler FDP- Parteifreund geraten: "und bittebitte ein Bullshitbingo einbauen mit "Nachhaltige Lösungen", "Herausforderungen unserer Stadt", "gemeinsam die Zukunft gestalten", "Zeiten des Wandels",... "Digitalisierung" und natürlich not to forget "Verhältnis zu unserem geschätzten Landkanton" und genau solchen Shit pflegt Ott zu erzählen.

Sonntag, 5. Februar 2017

Sonnenstube in Regenbildern

Es handelte sich damals um ein Projekt (würde man heute sagen). Wir nannten es "Basler Biechtli"  (BB). Es sollte im Werbesortiment einer Basler Grossbank ein Bhaltis darstellen. Das die Stadt am Rheinknie darstellen ― es gab damals weder eine "Art" noch eine "BaselWorld", noch ein "Tatoo"; die Galerie von Ernst Beyeler befand sich noch an der Bäumleingasse ―  und für sie ein wenig gluschdig machen.

Freitag, 25. November 2016

Bye, bye Andrea Strahm


Mit ihr bin ich duzis, wie man das eben auf Facebook ist. Nun hat sie mir den Laufpass gegeben. Als dritte hat sie mich auf diesem Sozial-Medum „entfreundet“. Der erste war der Frenkendorfer Dorfchronist und Leserbrief-Schreiber Dieter Wundrak. Ihn nannte ich damals einen Einfaltspinsel. Der zweite war der Bieler Digital-Marketing-Unternehmer Bruno Bucher. Ihn habe ich in meinen Kommentaren als SP-Fundi bezeichnet. Missionarisch verkündete er die reine sozialistische Lehre und verunglimpfte bestandene SPler wie Rudolf Strahm, Helmut Hubacher und die Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Diese drei halte ich für Realos.

Montag, 24. Oktober 2016

Trend gebremst


Seit den nationalen, kantonalen und kommunalen im vergangenen Jahr zeichnet sich ein Trend zu einer rechtskonservativen Politik ab. Es handelt sich um nichts anderes als einen unerbittlichen Verteilungskampf um die zur Verfügung stehenden Mittel. Am Wochenende wurde dieser Trend gebremst, gestoppt ist er keineswegs.
                           Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida-       tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
                                                        gewählt.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Basler Wahlkampf: Geblödel mit Allgemeinplätzen



Tatsächlich: Die Oma hätte mit ihrem „dümmer geht‘s nümmer“ so unrecht nicht. Ihre Enkelin schildert in Onlinereports, wo sie einen Blog bestreiten darf, den Basler Wahlkampf als ein Verkäuferlis-Spiel. Meinetwegen mag für die Präsidentin der Basel-städtischen CVP dieser Vergleich etwas für sich haben. Für mich trocken-nüchternen Baselbieter ist das, was am Rheinknie abläuft, Sauglattismus und Geblödel.