Mit
ihr bin ich
duzis,
wie man das eben auf Facebook ist. Nun hat sie mir den Laufpass
gegeben. Als
dritte hat sie mich auf diesem Sozial-Medum „entfreundet“. Der
erste war der Frenkendorfer
Dorfchronist und Leserbrief-Schreiber Dieter Wundrak. Ihn
nannte ich damals einen Einfaltspinsel. Der zweite war der Bieler
Digital-Marketing-Unternehmer Bruno Bucher. Ihn habe ich in meinen
Kommentaren als SP-Fundi bezeichnet. Missionarisch verkündete er
die reine sozialistische Lehre
und verunglimpfte bestandene SPler wie Rudolf Strahm, Helmut Hubacher und
die Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Diese drei halte ich für Realos.
Freitag, 25. November 2016
Montag, 24. Oktober 2016
Trend gebremst
Seit den nationalen,
kantonalen und kommunalen im vergangenen Jahr zeichnet sich ein Trend
zu einer rechtskonservativen Politik ab. Es handelt sich um nichts
anderes als einen unerbittlichen Verteilungskampf um die zur
Verfügung stehenden Mittel. Am Wochenende wurde dieser Trend
gebremst, gestoppt ist er keineswegs.
Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida- tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
gewählt.
Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida- tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
gewählt.
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Basler Wahlkampf: Geblödel mit Allgemeinplätzen
Montag, 3. Oktober 2016
Mit Briefmarken, statt dem Zaunpfahl winken
Der schweizerischen Post obliegt auch die Herausgabe von Wertzeichen.
Das ist der Fachjargon für Briefmarken. Anfang letzten Monats hat
die Post eine Sonderbriefmarke editiert, die dem dunklen Kapitel von
Zwangsmassnahmen gewidmet ist
| Die aktuelle 1- Fraken-Sondermarke der schweizerischen Post |
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen sind mit Verdingkindern und
Fremdplatzierungen in Verbindung zu bringen. Sie wurden bis weit in
die Achtzigerjahre von den Vormundschaftsbehörden verordnet und
durchgesetzt.Vor drei Jahren wurden die Vormundschaftsbehörden von
den KESB, Kinder-und Erwachsenenschutz-Behörden, abgelöst. Gebessert
haben sich die Zustände kaum. Den Behörden wird sowohl im Bereich
des Erwachsenen- wie des Kinderschutz eine so grosse Machtfülle
zugestanden, dass es schwierig ist, sich gegen einmal gefällt
Entscheide zur Wehr zu setzen. Kinder können das ohnehin nicht. Und
so genannte Kinderanwälte sind eher dünn gesät. Nicht weniger
schwierig und aufwändig ist es, sich gegen Entscheide zu wehren,
welche Erwachsene betreffen. In den Fällen, welche an die
Öffentlichkeit gelangen, geht es vor allem darum, dass ältere
Menschen, Seniorinnen und Senioren, entmündigt und in der Folge „versorgt“ werden
Montag, 26. September 2016
Jublaversum: Schminken statt Morsen
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| Schminkende Blauring-Mädchen verleihen dem Jublaversum einen fröhlichen Fsrbtupf |
Noch schwach vermag
ich mich daran erinnern, dass ich vor etwa 65-70 Jahren mit der
Jungwacht Liestal an einem Bundestreffen in Einsiedeln teilnommen
habe. Als nun am Wochenende auf der Berner Allmend das JUBLAVERSUM
durchgeführt wurde, wollte ich das in Augenschein nehmen. Das
Jublaversum ist gewissermassen das aktuelle Bundestreffen. Aber der
Reihe nach:
In den 50er Jahren
spielte für mich wie andere Buben von „Katholisch Liestal“ die
Jungwacht eine bedeutende Rolle. Sie war ein Gegenentwurf zu den
Pfadfindern und der Jungscharen und den Jugendorganisationen von
Blaukreuz und den methodistisch-reformierten Glaubensgemeinschaften.
Daneben zogen auch die Jugendriegen der Turnvereine, des Satus, der
Fussball-Clubs und der Veloclubs Sschüler und Jungendliche in ihren
Bann. Die Mädchen schlossen sich dem Blauring an.
Der Betrieb der Jungwacht war damals, ähnlich wie die Pfadi, hierarchisch (und ein wenig militärisch) organisiert: Nach einer Kandidatur wurde man Jungwächter. Die Tätigkeit spielte sich in Gruppenstunden und Scharübungen ab. Die Gruppenstunden wurden Gruppenführern bestritten, denen Hilfsführer zur Seite standen. Die Leitung hat der Scharführer wahrgenommen, beraten von einem Präses. Die Ausbildung dieses Personls geschah im Kanton, geleitet von Kantonsführer und Kantons-Präses. Das Konzept bestand — und besteht noch immer — darin, dass die etwas ältere Jungendliche Verantwortung für den Jüngern überrnimmt.
Der Betrieb der Jungwacht war damals, ähnlich wie die Pfadi, hierarchisch (und ein wenig militärisch) organisiert: Nach einer Kandidatur wurde man Jungwächter. Die Tätigkeit spielte sich in Gruppenstunden und Scharübungen ab. Die Gruppenstunden wurden Gruppenführern bestritten, denen Hilfsführer zur Seite standen. Die Leitung hat der Scharführer wahrgenommen, beraten von einem Präses. Die Ausbildung dieses Personls geschah im Kanton, geleitet von Kantonsführer und Kantons-Präses. Das Konzept bestand — und besteht noch immer — darin, dass die etwas ältere Jungendliche Verantwortung für den Jüngern überrnimmt.
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| Jungwacht "anno dazumal" |
Höhepunkte im Jungwacht-Leben waren natürlich die Scharübungen. Sie spielten sich in der freien Natur ab, In Liestal war die Weisse Fluh ein Magnet dort wurden Nummernspiele und Klettereien abgehalten, selbstverständlich zogen sich manche „Übungen“ auch in den Abend hineien. An einem Lagerfeuer wurde nicht nur gekocht, sondern auch gesungen. Und zwischendurch stand auch Mal eine Morse-Uebung auf dem Programm. Vor Aussichtsturm aus wurden per Taschenlampe Signale an den Tiergaten-Rain geschickt, dort von einer andern Gruppe entziffert und beantwortet,. Auch Postenläufe wurden durchgeführt und nach und nach, wurden Orientierungsläufe zur Spezialität der „Grünhemden“, die man an den Baselieter Orientlierungsläufen unter Beweis stellte.
Ein alljährliche Höhepunkt war natürlich das Sommerlager.
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| Zum Jublaversum gehärt auch ein vaterländischer Jass |
Diese Jugendbewegung hat natürlich geprägt; viele haben die damals vermittelten Ideale ins Erwachsenenleben mit genommen, sie haben Verantwortung im öffentlichen Leben, im Millitär und auch in der Kirche übernommen, haben versucht, zur gesellschaftlichen Entwiclung in sozialer Verantwortung beizutragen. So wurde 1957 von Ehemaligen unter Mitwirkung der damaligen Bundesleitung das Hilfwerk FASTENOPPFER ins Leben gerufen, das sich für Flüchtlinge und die Entwicklungshilfe einsetzt.
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| Auch ein rassige Clairongarde hat nicht gefehlt. |
Zurück auf die Berner Allmend. Das Jublaversum ist nicht mit dem damaligen Einsiedler Bundestreffen zu vergleichen. Einen Farbtupfer setzten vor allem die Mädchen dem Event auf. Denn zusammen mit der Jungwacht stellt der Blauring nun die Jubla dar. Und nun sind es auch nicht mehr Morse-Übungen und Postenläufe, die das Geschehen prägen, sondern hauptsächlich fröhliches Zusammensein.
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