Es handelte sich damals um ein Projekt (würde man heute sagen). Wir nannten es "Basler Biechtli" (BB). Es sollte im Werbesortiment einer Basler Grossbank ein Bhaltis darstellen. Das die Stadt am Rheinknie darstellen ― es gab damals weder eine "Art" noch eine "BaselWorld", noch ein "Tatoo"; die Galerie von Ernst Beyeler befand sich noch an der Bäumleingasse ― und für sie ein wenig gluschdig machen.
Sonntag, 5. Februar 2017
Freitag, 25. November 2016
Bye, bye Andrea Strahm
Mit
ihr bin ich
duzis,
wie man das eben auf Facebook ist. Nun hat sie mir den Laufpass
gegeben. Als
dritte hat sie mich auf diesem Sozial-Medum „entfreundet“. Der
erste war der Frenkendorfer
Dorfchronist und Leserbrief-Schreiber Dieter Wundrak. Ihn
nannte ich damals einen Einfaltspinsel. Der zweite war der Bieler
Digital-Marketing-Unternehmer Bruno Bucher. Ihn habe ich in meinen
Kommentaren als SP-Fundi bezeichnet. Missionarisch verkündete er
die reine sozialistische Lehre
und verunglimpfte bestandene SPler wie Rudolf Strahm, Helmut Hubacher und
die Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Diese drei halte ich für Realos.
Montag, 24. Oktober 2016
Trend gebremst
Seit den nationalen,
kantonalen und kommunalen im vergangenen Jahr zeichnet sich ein Trend
zu einer rechtskonservativen Politik ab. Es handelt sich um nichts
anderes als einen unerbittlichen Verteilungskampf um die zur
Verfügung stehenden Mittel. Am Wochenende wurde dieser Trend
gebremst, gestoppt ist er keineswegs.
Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida- tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
gewählt.
Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida- tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
gewählt.
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Basler Wahlkampf: Geblödel mit Allgemeinplätzen
Montag, 3. Oktober 2016
Mit Briefmarken, statt dem Zaunpfahl winken
Der schweizerischen Post obliegt auch die Herausgabe von Wertzeichen.
Das ist der Fachjargon für Briefmarken. Anfang letzten Monats hat
die Post eine Sonderbriefmarke editiert, die dem dunklen Kapitel von
Zwangsmassnahmen gewidmet ist
| Die aktuelle 1- Fraken-Sondermarke der schweizerischen Post |
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen sind mit Verdingkindern und
Fremdplatzierungen in Verbindung zu bringen. Sie wurden bis weit in
die Achtzigerjahre von den Vormundschaftsbehörden verordnet und
durchgesetzt.Vor drei Jahren wurden die Vormundschaftsbehörden von
den KESB, Kinder-und Erwachsenenschutz-Behörden, abgelöst. Gebessert
haben sich die Zustände kaum. Den Behörden wird sowohl im Bereich
des Erwachsenen- wie des Kinderschutz eine so grosse Machtfülle
zugestanden, dass es schwierig ist, sich gegen einmal gefällt
Entscheide zur Wehr zu setzen. Kinder können das ohnehin nicht. Und
so genannte Kinderanwälte sind eher dünn gesät. Nicht weniger
schwierig und aufwändig ist es, sich gegen Entscheide zu wehren,
welche Erwachsene betreffen. In den Fällen, welche an die
Öffentlichkeit gelangen, geht es vor allem darum, dass ältere
Menschen, Seniorinnen und Senioren, entmündigt und in der Folge „versorgt“ werden
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