Da ist doch der PC wieder zum Xten Mal ausgestiegen, und ich brachte ihn wieder zum Verkäufer ("Fust - und es funktioniert") zurück. Nach einiger Zeit, teilte mir der dortige Herr Pezutto mit, dass ich nun einen neuen PC bekomme — Garantie.
Selbstverständlich, habe ich, gewitzt von früheren Pannen, die Dateien auf eine externen Laufwerk abgelegt, mit der im Programm Windows 8.1 enthaltenen Tool. Nach allen Versprechungen und Beschreibungen sollte die Wiederherstellung des sogenannten Systemabilds ein Kinderspiel sein.
Vergiss es.
Das System ist so konzipiert, dass nur auf jenem Rechner funktionert, auf dem es eingerichtet wurde. Wenn man aber einen anderen PC einsetzen muss, klappt es nicht und jede einzelne Datei muss in die Ordnerstrukter der neuen Maschine verschoben/kopiert werden.
Weiteres Ungemach: OneDrive und andere Dienste, etwa von Google, funktionieren auch nicht mehr. Das sogenannte (Mitglieder-)Konto ist auf dem entsorgten PC zurückgeblieben. Es ist alles neu zu erstellen, weil die Anbieter glauben, dass irgend welche Hacker oder andere Spitzbuben, das Passwort geklaut haben.
Die Erlebnisse erinnern an Gesichten vom Verlust des Portemonaies. Die Wiederherstellung all der Karten und Ausweise ist ärgerlicher und teurer als der Verlust von ein paar Franken.
Freitag, 31. Oktober 2014
Sonntag, 27. Juli 2014
Schneeberger und Buser: elegantere Politunterhaltung
![]() |
| Nationalrätin Daniele Schneeberger, Präsidentin Gewerbeverein |
Unser,
(freisinniges) Baselbieter Dreamteam unter der Berner
Bundeshauskuppel, Daniela Schneeberger und Wirtschaftskönig
Christoph Buser nutzt die mediale Sommerflaute. Im regionalen
Weltblatt erscheinen Ihre Ergüsse gewissermassen im Wochentakt.
Kürzlich hat Buser festgestellt, o welch ein Hype (!), das
kommunistische Manifest von Marx und Engels seien salonfähig
geworden. Und Daniela Schneeberger, die König Christoph eine
Zutrittsberechtigung ins Bundeshaus veschafft, reklamierte letzte
Woche Bundesrat missachtet Verfassungsauftrag.
Dienstag, 22. Juli 2014
Und wieder die KESB
Traurig aber wahr. zum Glück gibt's Leute wie den71-jahrigen Ernst Madörin, Seltisberg. Er hat sich den Kampf des Eritreers Michael Ghebremeskel zu seinem eigenen gemacht. Dem Asylsuchenden aus Afrika wurde das Besuchsrecht zu seinen drei Kindern sistiert. Zunächst die Basler Zeitung darüber berichtet; heute auch ONLINEREPORTS.
Samstag, 19. Juli 2014
Stapi Lukas Ott träumt
Die Basler Zeitung hat heute ein ganzseitiges Interview mit Stadtpräsident Lukas Ott veröffentlicht. Hier mein Kommentar:
Die BaZ leidet unter der Sauregurkenzeit und verschwendet für die Träumereien von Stapi Lukas Ott, dem Träumer, eine (wertvolle) ganze Seite.
Zunächst: Für Liestal ist es überhaupt nicht wichtig (BL)Kantonshauptort zu sein. Die kantonale Verwaltung erzeugt nämlich keine Wertschöpfung! Zahlt sie überhaupt Wasser-, Abwasser- und Kehrichtgebühr, wenn sie schon Gemeindesteuer-frei ist? Ein Wegzug des "Kantonshauptortes" nach Pratteln, Allschwil, Arlesheim. Reinach oder Basel wäre ein Gewinn!
Der Ort liegt an der schmalsten Stelle zwischen den Kantonen Solothurn (Neunuglar) und Aargau (ausserhalb Hersberg, ist weiter eingeengt von Schleifenberg und Sichtern/Burg/Eglisacker; die noch nicht 4-spurige Eisenbahnlinie sowie die Umfahrungsstrasse zerschneiden die Engnis noch mehr. Wo ist da noch sinnvolles Erweiterungsgebiet?
Dynamik: Hinsichtlich der "Powerblocks" (Bücheli, Ziegelhof, Peter-Areal und Rebgarten, Uno-Gebäude usw.) ist berechtigte Ernüchterung eingekehrt. Strukturverbesserungen sehen anders aus. Das könnten auch kleine Augenscheine in ähnliche gelagerten Ortschaften (z.B Weinfelden/TG, Gossau/SG, Herisau/AR, Carouge/GE, Visp/VS usw.usw.) zeigen.
Aber lassen wir unseren Stapi weiter träumen; das "böse Erwachen" wird wohl kaum ausbleiben.
Mittwoch, 16. Juli 2014
Thomas de Courten wird aktiv
Der Baselbieter SVP-Nationalrat aus Rünenberg ist so schwierig zu erfassen wie zu beschreiben: nach seiner Medienpräsenz zu schliessen, ist er eher ein Hinterbänkler als ein grosser Reisser. Immerhin hat er ein paar Verwaltungsratsmandate gesammelt, meistens von lokal tätigen Unternehmen wie der Autobus AG oder der Elektra Baselland, beide Liestal. Die Vorstösse und Voten des Vaters von drei Kindern zielen grosso modo auf Begünstigungen für KMUs oder den Erhalt ihrer Privilegien ab.
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