Nun ist sie also gekürt die neue Präsidentin der Mittepartei. Bekanntlich hat der dreissigjährige Laufener Marc Scherrer anfang Februar den Rücktritt erklärt. Die Personalkommission des Kantonalvorstand hat sich darauf hin auf die Suche nach einer Nachfolge gemacht. Am 22.März (Woche 12) hat Paul Thüring, Niederdorf, an der Parteiversammlung der Sektion "Wahlkreis Liestal" den Fund gemeldet.
Donnerstag, 30. März 2017
Donnerstag, 9. Februar 2017
Bullshitbingo aus dem Liestaler Rathaus
Kürzlich hat nämlich Balz Stückelberger seinem Basler FDP- Parteifreund geraten: "und bittebitte ein Bullshitbingo einbauen mit "Nachhaltige Lösungen", "Herausforderungen unserer Stadt", "gemeinsam die Zukunft gestalten", "Zeiten des Wandels",... "Digitalisierung" und natürlich not to forget "Verhältnis zu unserem geschätzten Landkanton" und genau solchen Shit pflegt Ott zu erzählen.
Sonntag, 5. Februar 2017
Sonnenstube in Regenbildern
Es handelte sich damals um ein Projekt (würde man heute sagen). Wir nannten es "Basler Biechtli" (BB). Es sollte im Werbesortiment einer Basler Grossbank ein Bhaltis darstellen. Das die Stadt am Rheinknie darstellen ― es gab damals weder eine "Art" noch eine "BaselWorld", noch ein "Tatoo"; die Galerie von Ernst Beyeler befand sich noch an der Bäumleingasse ― und für sie ein wenig gluschdig machen.
Freitag, 25. November 2016
Bye, bye Andrea Strahm
Mit
ihr bin ich
duzis,
wie man das eben auf Facebook ist. Nun hat sie mir den Laufpass
gegeben. Als
dritte hat sie mich auf diesem Sozial-Medum „entfreundet“. Der
erste war der Frenkendorfer
Dorfchronist und Leserbrief-Schreiber Dieter Wundrak. Ihn
nannte ich damals einen Einfaltspinsel. Der zweite war der Bieler
Digital-Marketing-Unternehmer Bruno Bucher. Ihn habe ich in meinen
Kommentaren als SP-Fundi bezeichnet. Missionarisch verkündete er
die reine sozialistische Lehre
und verunglimpfte bestandene SPler wie Rudolf Strahm, Helmut Hubacher und
die Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Diese drei halte ich für Realos.
Montag, 24. Oktober 2016
Trend gebremst
Seit den nationalen,
kantonalen und kommunalen im vergangenen Jahr zeichnet sich ein Trend
zu einer rechtskonservativen Politik ab. Es handelt sich um nichts
anderes als einen unerbittlichen Verteilungskampf um die zur
Verfügung stehenden Mittel. Am Wochenende wurde dieser Trend
gebremst, gestoppt ist er keineswegs.
Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida- tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
gewählt.
Soeben wurde bekannt gemacht, dass Bschi Dürr, auf die Kandida- tur als Stadtpräsident verzichtet. Somit scheint Elisabeth Ackermann
gewählt.
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